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Les Liquides Imaginaires

Außergewöhnliche Nischen-Marke

Die Trilogien von Les Liquides Imaginaires haben innerhalb kürzester Zeit den Nischen-Parfummarkt erobert und finden unter Liebhabern große Beachtung. Die treibende Kraft hinter der Marke ist der Gründer und Kreativchef von Les Liquides Imaginaires Philipe die Méo, der als Design-Genie gilt und immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen und künstlerisch anspruchsvollen Inspirationen für seine mystischen Essenzen überrascht. 

Kreative Quelle

Philippe di Méo wird nicht nur ein sehr einnehmendes Wesen nachgesagt, der kreative Kopf von Les Liquides Imaginaires  scheint das, was er kreiert, mit jeder Faser seines Seins zu empfinden. Bereits vor Ende seines Studiums begann er, Dinge zu entwerfen – dabei war es ihm immer wichtig, interdisziplinäre Wege zu gehen und Objekte zu schaffen, deren Grenzen fließend sind und die verschiedene Sinne ansprechen.

Lebensweg & Schaffen

Der Designer hat in den gut dreißig Jahren seines Schaffens für große Unternehmen wie Christofle, Baccarat oder Ruinart gearbeitet. Für Ruinart Champagner, der übrigens in sämtlichen Schnitzler-Parfümerien den Kunden als kleine Aufmerksamkeit serviert wird, entwarf er 2008 den Bouchon de Bonheur. Der gewundene Kristallverschluss hält nicht nur die feinen Champagner-Perlen in der Flasche sondern kann außerdem dazu benutzt werden,  ein paar Tropfen des köstlichen Tranks auf den Hals oder die Duftpunkte der Geliebten aufzutragen.

Entstehung von Les Liquides Imaginaires

Stets fasziniert von dem Zusammenspiel von Düften, Sinnlichkeit, Genuss und Mythologie, entschied sich Philippe di Méo Anfang 2012, seine eigene Duftserie auf den Markt zu bringen: Les Liquides Imaginaires.
In den Düften, die stets in Form von Trilogien erscheinen, versucht er, mystische Momente einzufangen und Parfum wieder zu dem werden zu lassen, was es ursprünglich für die Menschen in der Antike war. Damals wurden die Götter durch duftende Rauch-Opfer, also „pro fumen“, besänftigt oder besonders erfreut - übrigens der Grund dafür, warum die Flakons von Liquides Imaginaires einen wie eine Rauchschale gewölbten Deckel haben. Die bisher erschienenen Duft-Serien, Eaux Sanguines und Eaux Delà orientieren sich olfaktorisch stark an Emotionen und Stimmungen und entfalten sich wunderbar auf der Haut.

Besondere Elixiere

In Deutschland exklusiv bei Schnitzler finden Parfum-Aficionados seit einigen Monaten die Trilogie des Humeurs, eine extrem limitierte Edition in Keramik-Amphoren, die es weltweit nur in vier Parfümerien gibt. Mit ihr ist Philippe di Méo einen Schritt weiter gegangen und hat drei Parfums entworfen, deren Hauptziel es nicht nur ist, auf der Haut zu gefallen sondern von denen man sich ebenso Heilung für Körper, Geist und Seele erhoffen darf.Für die Trilogie des Humeurs hat sich der Parfumschaffende auf die Annahmen der Mediziner der Antike zurück besonnen. Diese waren der Meinung, dass der menschliche Körper aus den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft bestünde und dass nur der Mensch körperlich und geistig gesund sein könne, dessen Elemente sich im harmonischen Ausgleich befänden. Die drei Düfte sind sowohl als Stimulanzien als auch als Antidoten zu verstehen. Sie sollen dunkle Gedanken vertreiben, als Stimmungsaufheller wirken und den Geist beflügeln. Jedes Elixier besteht aus nur wenigen exotischen Duftstoffen wie Rosa Pfeffer, Ingwer, Lorbeer, Moschus,  Narzisse oder Haselnuss. Alle haben eine leicht salzige Komponente, so wie die Flüssigkeiten in unseren Körpern.

Frische Frühlingsdüfte

Zum Beginn des Frühlings bezaubern die Macher der „imaginären Flüssigkeiten“ nun mit einer neuen Trilogie: Les Eaux Arborantes. Philippe di Méo  wollte mit den drei Düften eine Hommage an den Baum schaffen – dabei hatte er den gesamten Baum im Kopf und nicht nur seine Krone. So widmet sich Tellus ganz der Erde, aus der der Baum wächst – den Wurzeln, dem Mutterboden, dem gefallenen Laub und dem kleinen Tierreich, das zu dessen Kompostierung beiträgt. Ingredienzen wie  Patschuli, Moos oder Lilie fangen den Duft dieser verschiedenen Elemente absolut vollkommen ein.   
Saltus steht für den Stamm und setzt die sprudelnde Energie des Lebens, den Willen schnell zu wachsen mit Komponenten wie Zedernblatt, Eukalyptus und Tonkabohne perfekt um.
Ein floraler Duft bildet schließlich den wahrhaft krönenden Abschluss: wenn man Succus zum ersten Mal riecht, hat man das Gefühl, eine ganze blühende Baumkronn in sich aufzunehmen – so wunderbar entfalten sich die zitrischen Noten aus Kräutern, Orchideenakkorden, Zedernholz und Moxalone.Philippe di Méo erzählt damit förmlich die Geschichte des Baumes. Er hat sich lange mit der Beschaffenheit von Erde, Stamm und Krone auseinandergesetzt und verschiedenste Duftkompositionen getestet bis er endlich die drei perfekten Parfums für seine neue Trilogie kreieren konnte. (A.Steiner)


Bindeglied vollen Champagnergenusses

Sowohl die Welt des Champagners als auch die Welt des Duftes verfügen über ein gemeinsames Erbe: Frankreich. So ist die eine Genussinstanz der Champagne vorbehalten, während die des Duftes  in Grasse beheimatet ist. Der ebenso subtile wie ungemein praktische Brückenschlag zwischen beiden französischen Institutionen gelang Les-Liquid-Imaginaires-Gründer Philippe Di Méo, dem aktuell beliebtesten Parfumkreateur Frankreichs. Mit dem Design seines Champagnerschließers „le bouchon de bonheur“ generierte Di Méo einen ästhetisch vollendeten „Verschluss des Glücks“, der den erlesenen Inhalt des großartigen „Goût Ruinart“ perfekt versiegelt und den herrlichen Esprit dieses Champagners bis zum erneuten Öffnen innehalten lässt.„R“ de Ruinart, Ruinart Blanc de Blancs oder Ruinart Rosé – ganz gleich, welche charakteristischen Feinheiten die Cuvées auch vereinen, ihre voll perlende Lebhaftigkeit, ihre unverwechselbare Aromenstruktur, brillante Textur und Persönlichkeit können mit „le bouchon de bonheur“ auch noch lange nach dem Öffnen in ihrem vollen Genussvolumen bewahrt werden.

 

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